Pflegebildungszentrum – ein guter Start ins Berufsleben
Worauf es im Krankenhaus ankommt? Natürlich auf gute Medizin. Aber mindestens genauso wichtig für die Patienten ist eine professionelle und herzliche Pflege. Denn schließlich sind es die Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. seit 2020 auch die Pflegefachfrauen und -männer, die die meiste Zeit mit den Patienten verbringen und rund um die Uhr für sie da sind. Ein anspruchsvoller Beruf, der erfüllend sein kann und vor allem eine sichere Perspektive bietet. Jährlich schließen bis zu 50 Schüler ihre Ausbildung im Pflegebildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen ab – und in den vergangenen Jahren haben alle sofort eine Arbeitsstelle gefunden.
Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Mit welchen Maßnahmen eine Geburt eingeleitet werden kann, stellte Chefärztin Dr. Flutura Dede bei einem Infoabend im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen vor.
Wenn der Geburtsbeginn einen Impuls braucht
Ob ein überschrittener Geburtstermin, abnehmende Bewegungen des Kindes oder eine Zwillingsschwangerschaft: All das sind unter anderem Gründe dafür, eine Geburt einzuleiten. Wie Mediziner in solchen Fällen handeln, wird laut Dr. Flutura Dede je nach Situation von Mutter und Baby entschieden. Die Chefärztin der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen erläuterte bei einem Infoabend in der Krankenhaus-Cafeteria die Maßnahmen.
Neues von der Diakonie
Der kleine Leo hat Asthma. Sein Leidensweg begann, als er gerade einmal eineinhalb Jahre alt war. Austausch erhofft sich Mama Alessa Hoffmann von einem Gesprächskreis für Eltern, deren Kinder an chronischen Lungen-Erkrankungen leiden.
Am Fortbildungszentrum der Diakonie in Südwestfalen haben 24 Praxisanleiter erfolgreich ihre Weiterbildung abgeschlossen. Im Kreise von Vertretern der beteiligten Einrichtungen überreichte Weiterbildungsleiter André Muesse die Zertifikate.
Aus kleinen Gesten wird große Hilfe: Der Bürgerfahrdienst der Verbandsgemeinde Kirchen hat 2500 Euro an den Förderverein des Ökumenischen Hospizes Kloster Bruche gespendet. Der Betrag stammt aus dem Trinkgeld der ehrenamtlichen Fahrer.
